Samstag, 28. Dezember 2013

Wünsche werden wahr

Tanja hatte sich in die Mütze meines Sohnes verkuckt ... schwuppdiwupp. Jetzt können die Beiden im Partnerlook auf die Piste!


Olaf muss für seine Lesebrille nun auch nicht mehr das lila-geblümte Täschle seiner Frau nutzen!


Freitag, 13. Dezember 2013

Angry Birds

Mein Sohn hat dieses Jahr den Adventskalender von Angry Birds bekommen. Nun freut er sich jeden Tag über neue Figuren und Spielsteine um damit spielen zu können. 
Ich habe ihm jetzt ein Utensilio genäht, in dem die ganzen Kleinteile aufgeräumt werden können. Natürlich musste ein Angry Birds Aufnäher noch mit drauf.

Bin gespannt was er dazu sagt wenn er aus der Schule kommt...



Tsu für meinen Mann

Auch mein Mann wollte eine Tsu! Natürlich passend zum gefütterten Winterpulli (in dem er immer trainiert).



Sonntag, 10. November 2013

Tsu für Lukas



Mein Sohn Lukas wollte eine Tsu. Nachdem ich mir den neuen myboshi Häkelguide "Skizirkus" gekauft hatte, mußte ich sofort loslegen. Nach einigen Verständnisfragen und Probemaschen war die Tsu dann aber ruck zuck fertig.





Freitag, 1. November 2013

myboshi - Ketai für's Cousinchen

Meine Cousine war heute mit ihrem Mann zu Besuch. Nach einem leckeren Essne hat sie in den myboshi-Büchern gestöbert und meinte "machst Du mir kurz so ein Handytäschle?"

Klar war ich da dabei und das ist entstanden ...



Dienstag, 22. Oktober 2013

Der Reiz des Neuen

Bereits letztes Jahr wollte ich mal etwas aus Zpagetti häkeln und jetzt endlich hatte ich die Zeit dazu. Das elastische Material der Firma Hoooked wird mit einer 12er Häkelnadel verarbeitet.
Ich habe mir einen Korb für meine Wolle gehäkelt, damit es im Wohnzimmer schön aufgeräumt aussieht.

Samstag, 19. Oktober 2013

Montag, 7. Oktober 2013

Entspannt Euch !

Entspannt Euch!  10 Argumente, die Mut zu mehr Gelassenheit machen

Wer Kinder einfach Kinder sein lässt, muss damit rechnen, kritisch beäugt und sogar kritisiert zu werden. Cool bleiben? Leichter gesagt als getan. Doch wer sich hin und wieder von Konkurrenzdenken und Ansprüchen frei machen und den Alltag mit Humor und Gelassenheit angehen kann, gewinnt: Es schont die Nerven und entspannt das Familienleben ungemein. Die Angst, dass Kinder dadurch Nachteile haben könnten, ist völlig unbegründet. Hier stellen wir 10 Argumente vor, die Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen:

1. KINDER BRAUCHEN LANGEWEILE
Langeweile fördert die Kreativität. Wer Kinder rund um die Uhr bespaßt, nimmt ihnen die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln und sich selbst zu beschäftigen. Also: Sich hier und da eine Auszeit zu gönnen, während die Kinder auf eigene Faust ihr Umfeld erobern, tut Eltern UND Kindern gut

2. SPIELEN BILDET
Egal ob Verstecken, Kickern oder Klettern – jede Art des Spielens fördert die Entwicklung der Kinder. Mental wie auch physisch. Es prägt Kompetenzen wie Rollenverständnis, Motorik, Perspektivenwechsel, Regelbewusstsein, Konzentrationsvermögen, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Einfühlungsvermögen oder Selbstverantwortung.

3. VERTRAUEN LOHNT SICH
Das Wort „Helikopter-Mütter“ ist derzeit in aller Munde. Sie bewachen ihre Kinder immer und überall mit Argusaugen. Wer seinen Kindern aber alles abnimmt oder untersagt, signalisiert auch: ich trau dir nichts zu. Das nagt am Selbstbewusstsein der Kinder. Zudem sind eigene Erfahrungen für die Entwicklung unerlässlich. Also: Es lohnt sich, in die Fähigkeiten der Kinder zu vertrauen und ihnen etwas zuzutrauen.

4. DAS BAUCHGEFÜHL TRÜGT NICHT
Mach ich das richtig? Geht es noch besser? Was sagen die Anderen dazu? Keine Sorge. Bei den allermeisten Eltern sind Selbstzweifel unangebracht. Wer auf das eigene Bauchgefühl vertraut, trifft rein intuitiv meist die richtige Entscheidung. Sie als Eltern kennen Ihre Kinder am besten und sollten deshalb auf Ihr eigenes Urteilsvermögen vertrauen.

5. JEDES KIND IST ANDERS
Der Haken bei vielen Erziehungsratgebern: Sie pauschalisieren. Doch jedes Kind benötigt unterschiedlich viel Hilfe, Fürsorge und Unabhängigkeit. Sich durch andere Menschen oder Ratgeber inspirieren zu lassen, ist nicht verkehrt. Aber das eigene Kind mit anderen zu vergleichen, belastet nur das Familienglück. Seien Sie stolz darauf, dass Ihr Kind ganz individuell ist.

6. DER GOLDENE MITTELWEG BRINGT’S
Bei den meisten Dingen ist eine ausgewogene Balance genau der richtige Weg. So auch in der Erziehung: Regeln, Hilfestellungen und Fürsorge sind genau so wichtig wie Freiraum und Eigenverantwortung. Also: Haben Sie Mut zum gesunden Mittelmaß!

7. FAMILIENKULTUR BIETET SCHUTZ
Ob als Alleinerziehende oder Regenbogenfamilie, ob als Working-Mom oder Vollzeitmutter – egal wie man es macht, irgendwer kritisiert immer. Fakt ist aber: Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“. Solange jedes Mitglied seinen festen Platz im Gefüge hat, bietet jede Art von Familienkultur Halt und Schutz. Für alle. Und zum Wohle aller.

8. AUTHENTIZITÄT IST WICHTIGER ALS PERFEKTION
Gute Eltern müssen nicht perfekt sein, sondern vor allem „echt“ und hinter dem stehen, was sie sagen und was sie tun. Ziel sollte sein, die eigene Individualität zu bewahren und trotzdem für die anderen da zu sein, also gemeinsam eigene Wege zu gehen.

9. FÖRDERN MUSS SPASS MACHEN
Die Forschung besagt, dass Kinder in jungen Jahren besonders aufnahmefähig sind. Stimmt! Aber ein langfristiger Lernerfolg stellt sich erst dann ein, wenn Kinder Spaß und Freude dabei empfinden. Wenn es ihren individuellen Interessen entspricht. Und wenn sie ungezwungen und spielerisch Neues entdecken können. Alles andere ist verlorene Zeit.

10. NIEMAND IST PERFEKT
Wer immer nur neidvoll auf andere Familien blickt, auf wohlerzogene Kinder oder ein perfektes Familienmanagement, tut sich selbst keinen Gefallen. Denn das ist meist nur ein Aspekt von vielen. Fakt ist: Niemand ist rundum perfekt. Bei den einen läuft eben dieses besser, bei den anderen jenes. 
Dessen sollte man sich immer bewusst sein.


Quelle: Jako-O

Lange ....

gab es hier nichts Neues von mir. Ich war beruflich in einem Projekt sehr eingespannt und hatte deshalb keine Zeit für meine kreativen Hobby's. Das soll jetzt wieder anders werden. Freut Euch auf neue Beiträge. Den ersten widme ich meinen Kindern, die in dieser arbeitsreichen Zeit leider oft zurück stecken mußten.